The little life of Klärchen

Die Lesende Minderheit

read the printed word!

Sonntag, 5. Dezember 2010

Im Post zum zweiten Advent hab ich grad noch drüber geschrieben, das wir ständig daran denken was jemand anders wohl von uns denkt. Damit zeigen wir im Grunde nur, wie wichtig uns die Anerkennung durch andere Menschen ist. Besonders fällt uns auf wie abhängig wir von anderen sind, wenn uns jemand außerordebtlich wichtig ist.

"Till now I always got by on my own
I never really cared until I met you
and now it chills me to the bone
how do I get you alone "
( Alone von Heart)


"I never really cared until I met you" Manche Menschen schaffen es uns aus unserer abgeschotteten kleinen eigenen Welt zu holen, doch damit machen sie uns auch verletzlich. Denn sobald wir uns anderen öffnen, geben wir etwas von uns preis und machen uns angreifbar.
Aber, wer von uns will darauf schon verzichten. Natürlich ist es nicht schön verletzlich zu sein, doch dafür auf andere Menschen, Liebe und Nähe verzichten, ist vermutlich nicht möglich oder nur sehr schwer. Anscheinend hat alles was uns im Innersten berührt einen hohen Preis, wer nicht bereit ist diesen zu zahlen, wird diese Gefühle nie erleben.

http://www.youtube.com/watch?v=nHlJfccoqwk&feature=related

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