Wer von uns hat als Kind nicht mit Seifenblasen gespielt. Sie haben eine ganz besondere Faszination. Aus etwas Seifenwasser und bloßer Luft gemacht, schweben sie an uns vorbei. Als Kinder jagen wir ihnen oft nach, um sie mit den Fingern zum platzen zu bringen. Eine leichte Berührung nur und der Zauber hat ein Ende. Doch wie viel fastzinierender noch finden wir es dann wenn die Seifenblasen auf einem Grashalm liegen bleiben. Müste sie nicht eigentlich platzen, jetzt gleich auf der Stelle.
Seifenblasen haben etwas unglaublich verletzliches, die kleinste Berührung kann sie zerstören. Außerdem zeigen sie uns die Vergänglichkeit, nur kurze Zeit halten sie unsere Aufmerksamkeit bevor sie sich in nichts auflösen.
Vermutlich ist es genau das, was uns so in ihren Bann zieht, auch als Erwachsene noch.
Uns sagen lässt, dass ein Traum wie eine Seifenblase platzt.
Vollkommenheit, Verletzlichkeit, Vergänglichkeit.
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